Launch Event Ein Jahr Online-Speisekarte mit Shop geschenkt zum Basispaket. Noch 43 von 50 Plätzen frei.
VeratekGastro

Der eigentliche Gewinn ist nicht das Papier. Es ist die Reihenfolge.

Auf einer Bonrolle liegt alles gleich wichtig nebeneinander. Am Bildschirm steht, was zuerst dran ist, wie lange etwas offen ist und was zusammen an einen Tisch geht.

Stationen
beliebig viele, getrennt steuerbar
Rückfallebene
Drucker bleibt als Ersatz eingerichtet
Der iMin-Küchenbildschirm über dem Pass mit den offenen Bestellungen
VeratekGastro Freigeschaltet als Küchendisplay

#149 · T 74:12

2 × BurgerOffen

#148 · T 127:35

1 × Pizza · ohne ZwiebelnIn Arbeit

#147 · T 311:02

1 × Pasta TartufoFertig

So läuft es im Betrieb.

  1. Die Bestellung erscheint an der zuständigen Station, nach Zeit sortiert.

  2. Die Küche schaltet jede Position per Fingertipp weiter: in Arbeit, fertig.

  3. Der Service sieht den Status sofort auf dem eigenen Gerät.

  4. Ausgegebene Positionen verschwinden, der Bildschirm bleibt übersichtlich.

Die Küche, Schritt für Schritt.

Was in der Küche ankommt und in welcher Reihenfolge es dort steht. Vier Abläufe, wie sie am Pass wirklich laufen.

Routing Jede Station sieht nur ihres

Jede Bestellung an der richtigen Station

Speisen an die Küche, Getränke an die Bar, Desserts an die Ausgabe, wenn Sie das so einteilen. Jede Station sieht nur, was sie betrifft, sortiert nach Zeit.

Zwei Bildschirme in der Küche, an jeder Station arbeitet jemand
Zwei Bildschirme in der Küche, an jeder Station arbeitet jemand
  1. 1 Eingang

    Die Bestellung erscheint an der zuständigen Station, mit Tisch und Uhrzeit.

  2. 2 Sonderwunsch

    Sonderwünsche stehen an der Position, farblich abgesetzt.

  3. 3 Tischgruppe

    Was zusammen an einen Tisch geht, ist als Gruppe erkennbar.

  4. 4 Reihenfolge

    Die älteste offene Position steht oben, nichts rutscht unbemerkt nach hinten.

Bedienung Drei Stände per Fingertipp

Weiterschalten per Fingertipp

In Arbeit, fertig, ausgegeben: große Flächen, die auch mit Handschuhen treffen. Der Service sieht jeden Stand sofort auf dem eigenen Gerät.

Gut zu wissen

Die Frage „ist Tisch 7 fertig?" entfällt. Das klingt klein, sind aber an einem vollen Abend dutzende Wege und Unterbrechungen.

  1. 1 In Arbeit

    Position antippen, sie wechselt auf in Arbeit.

  2. 2 Fertig

    Fertig antippen, der Service sieht es, ohne in die Küche zu laufen.

  3. 3 Ausgegeben

    Ausgegebene Positionen verschwinden, der Bildschirm bleibt leer statt voll.

  4. 4 Laufzeit

    Wie lange etwas offen ist, steht als Zeit an jeder Position.

Ausverkauft Rückmeldung an den Service

Ausverkauft gemeldet, bevor der Gast bestellt

Die Küche meldet zurück, was nicht mehr da ist. Der Service sieht es am Gerät, bevor der nächste Gast danach fragt.

Ein Koch markiert am Küchenbildschirm ein Gericht als ausverkauft
Ein Koch markiert am Küchenbildschirm ein Gericht als ausverkauft
  1. Markieren

    Produkt an der Station als ausverkauft markieren.

  2. Sofort sichtbar

    In der Kellner-App ist es sofort gekennzeichnet.

  3. Nachschub

    Kommt Nachschub, ein Tipp und es ist wieder bestellbar.

  4. Ohne Zuruf

    Alles ohne Zuruf durch die Schwingtür.

Aufbau Stationen und Ersatzweg

Stationen und Rückfallebene

Beliebig viele Stationen, getrennt steuerbar: Küche, Bar, Ausgabe, eine zweite Küche im Sommer. Der Bondrucker bleibt als Ersatz eingerichtet.

Neben dem Küchenbildschirm steht ein Bondrucker, ein Bon hängt heraus
Neben dem Küchenbildschirm steht ein Bondrucker, ein Bon hängt heraus
  1. 1 Stationen anlegen

    Stationen im Dashboard anlegen und Produktgruppen zuordnen.

  2. 2 Bildschirm oder Drucker

    Je Station entscheiden: Bildschirm, Drucker oder beides.

  3. 3 Gerät & Kabel

    Für die Station empfehlen wir einen festen Küchenbildschirm, ein Kabel für Strom und Netz. Vorhandene Android-Tablets ab 10 Zoll binden wir ein.

  4. 4 Rückfallebene

    Fällt ein Bildschirm aus, springt der Drucker ein, der Abend läuft weiter.

Häufige Fragen dazu.

01Übersteht ein Tablet die Küche?
Mit dem richtigen Platz ja. Wo der Bildschirm hängt und wie er vor Hitze und Fett geschützt wird, klären wir vor Ort. Ein Drucker bleibt als Rückfallebene eingerichtet.
02Können wir Küche und Bar trennen?
Genau dafür ist es gebaut. Jede Station bekommt ihre eigene Ansicht und sieht nur, was sie betrifft.
03Können wir die Bons trotzdem drucken?
Ja. Display und Drucker schließen sich nicht aus, viele Betriebe fahren beides parallel: Display an der Station, Bon für die Ausgabe. Sie entscheiden je Station, was wohin geht.
04Was ist mit Fett, Dampf und nassen Händen?
Deshalb beraten wir zur Hardware. Für die Küche kommen Geräte in Frage, die dafür gebaut sind, nicht das Tablet vom Schreibtisch. Welche das sind, hängt von Ihrer Station ab.
05Sieht die Küche auch die Sonderwünsche?
Ja, und zwar an der Position, zu der sie gehören. „Ohne Zwiebeln" steht am Burger, nicht als Bemerkung am Ende des Bons, wo es übersehen wird.
Eine Hand tippt eine Position auf dem Küchenbildschirm an, davor stehen die Zutaten

Worum es eigentlich geht

Die Frage „ist Tisch 7 fertig?" kostet zweimal Zeit. Jeden Abend.

Auf einer Bonrolle liegt alles gleich wichtig nebeneinander. Am Bildschirm steht, was zuerst dran ist. Sagen Sie uns, wie Ihre Küche aufgeteilt ist, und wir zeigen Ihnen das Display mit Ihren Stationen.

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