Was wir für die Einrichtung brauchen, und was wir übernehmen
Speisekarte anlegen, Tischplan bauen, Druckregeln setzen: das ist die Arbeit, vor der die meisten zurückschrecken. Sie liegt nicht bei Ihnen. Was wir tatsächlich von Ihnen brauchen, passt in drei Zeilen.
Die Frage kommt in fast jedem Erstgespräch, meist zum Schluss und etwas vorsichtig: „Und wer tippt das alles ein?" Gemeint ist die Speisekarte. Achtzig Positionen, Varianten, Beilagen, Preise, dazu ein Tischplan und die Regel, welcher Bon wo herauskommt. Wer das schon einmal gemacht hat, rechnet mit zwei verlorenen Wochenenden.
Diese Arbeit machen wir. Nicht als Zusatzleistung, die man dazubucht, sondern weil ein System, das am ersten Tag halb leer ist, niemandem hilft.
Drei Dinge kommen von Ihnen
- Ihre Karte als PDF oder als Foto. Handschriftlich ist auch in Ordnung, wir tippen sie ab.
- Eine Skizze Ihrer Tische. Ein Blatt Papier mit Kreisen und Nummern reicht völlig.
- Den Zugang zu Ihrem WLAN, damit die Geräte sich verbinden können.
Mehr ist es nicht. Alles andere entsteht bei uns: Kategorien, Varianten wie „ohne Zwiebeln" oder „Beilage tauschen", Stationen für Küche und Bar, und die Druckregeln, die entscheiden, welcher Bon wo landet.
Warum die Karte der wichtigste Teil ist
Eine Kasse ist nur so gut wie die Karte dahinter. Fehlt eine Variante, tippt der Service sie als Notiz ein, und die Küche liest sie irgendwann nicht mehr. Steht ein Preis falsch, merkt es niemand, bis der Gast reklamiert. Deshalb gehen wir die Karte einmal mit Ihnen durch, bevor sie scharf geschaltet wird.
Die Schulung läuft an Ihren Geräten
Eingewiesen wird an dem Gerät, das später am Tresen steht, mit Ihrer Karte und Ihren Tischen. Nicht an einer Musterkarte mit „Artikel 1" und „Artikel 2". Der Unterschied klingt klein und ist im Kopf ein großer: wer den eigenen Ablauf einmal durchgespielt hat, sucht am Freitagabend nicht.
Für Service und Küche sind das je etwa zwanzig Minuten. Neue Aushilfen später sind in wenigen Minuten drin, weil die Oberfläche durch jeden Weg führt.
Kein geschlossener Betriebstag
Die Einrichtung passiert, bevor das erste Gerät bei Ihnen steht. Am Starttag wird angeschlossen, angemeldet und losgelegt. Auf Wunsch läuft das neue System erst ein paar Dienste neben der alten Kasse, und die alte bleibt stehen, bis niemand mehr zurückwill.